Sie können jedoch an Stellen verlegt werden, an denen es z. B. stark windet und das Substrat der Winderosion unterliegen würde.
Auf geneigten Gründächern werden zum Schutz vor dem Abrutschen des Dachsubstrats verschiedene Rückhaltesysteme verwendet, wie z. B. Geozellen, spezielle Dachziegel und andere. Sie können jedoch an Stellen verlegt werden, an denen es z. B. stark windet und das Substrat der Winderosion unterliegen würde.

Eine auf Beeten und Flächen nicht nur rund ums Haus ausgebreitete Kokosmatte dient als Mulchschicht, indem sie die Bodenoberfläche abdeckt und dadurch den Zugang von Licht zu Unkräutern begrenzt und deren Keimung deutlich reduziert.
Das hilft den Kulturpflanzen, besser zu wachsen, ohne Konkurrenz um Nährstoffe. Sie schützt die Oberfläche vor dem Austrocknen durch Wind. Kokosfasern halten Wasser zurück und verlangsamen dessen Verdunstung, was für junge Pflanzen wichtig ist, die eine stabile Feuchtigkeit benötigen. Die Matten verleihen den Beeten außerdem ein gepflegtes, natürliches Aussehen. Wenn sie nur aus natürlichen Rohstoffen bestehen, sind sie biologisch abbaubar, umweltfreundlich und werden mit der Zeit Teil des Bodens.

Ein Kokosnetz ist beim Bau eines Gartenteichs nicht zwingend erforderlich. Wenn es jedoch verwendet wird, erleichtert es das Anwachsen flach wurzelnder Pflanzen, verhindert das Abrutschen der Bepflanzung während der Anwuchsphase. Außerdem deckt es die Folie ab und bewahrt den natürlichen Charakter des Teichs.
Foto: British Pond Plants
Kokosfasern enthalten Luftzwischenräume, die als natürlicher Isolator funktionieren. Eine filzartige Kokosmatte und Kokosscheiben wirken als Isolierschicht, die die Temperaturschwankung zwischen Tag und Nacht reduziert. In der Winterzeit hilft sie, die Temperatur des Substrats höher als die Umgebungsluft zu halten und schützt so feine Wurzeln vor dem Durchfrieren.

Eine Kokosmatte dient als natürlicher Einsatz, der Substrat und Pflanzen im hängenden Blumenkorb hält. Das Material ermöglicht den Abfluss von überschüssigem Wasser, wodurch Staunässe an den Wurzeln verhindert wird, und sorgt gleichzeitig für eine gute Durchlüftung. Kokosfasern sind ein biologisch abbaubares Material und verleihen dem Korb ein natürliches und dekoratives Aussehen.

Eine Kokoswalze bildet eine Barriere, die verhindert, dass sich Sand aus dem Sandkasten in den Rasen oder in Beete verstreut, und sorgt für eine feste Abgrenzung des Bereichs. Eine Kokoswalze reduziert außerdem im Vergleich zu harten Materialien (Stein, Beton) das Verletzungsrisiko, wenn ein Kind beim Sturz auf den Rand des Sandkastens fällt.

Der Einsatz von Kokosnetzen als Winderosionsschutz an der dänischen Westküste – im Badeort Søndervig – verhindert das Verwehen von Sanddünen und Freiflächen.
Foto: Birch Anlæg
Ein ursprünglich für den Außenbereich bestimmtes Produkt kann ebenso gut auch im Innenraum funktionieren, wenn die Szenenbildner mit minimalistischen Mitteln eine eindrucksvolle Umgebung geschaffen haben.
Zusammen mit dem warmen Licht, das in der Inszenierung verwendet wurde, ist die braune Böschungsmatte ein Gegensatz zum weißen Porzellan und zum kühlen Beton der Bühne.
Foto: MeetFactory, Andrea Černá
Die Matte schafft im Vergleich zu nacktem Boden oder Gras eine trockene, weiche und relativ saubere Oberfläche und kann dazu dienen, einen bequemen Ruheplatz für Haustiere zu schaffen. Kokosfasern haben isolierende Eigenschaften – bei kühlerem Wetter kühlen sie nicht so stark aus wie nackte Erde, und bei Hitze überhitzen sie sich nicht so stark wie Beton oder Stein. Das Tier wird weniger schmutzig als beim Liegen auf feuchtem Boden.

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